Ausdauer verbessern



Um die eigene Ausdauer zu verbessern bietet sich ein Ausdauertraining an, welches in Breitensport und Leistungssport unterschieden wird.

Ein Ausdauertraining kann sich sehr unterschiedlich gestalten und ist daher sehr individuell. Meist handelt es sich hierbei um Sportarten wie den Radsport, das Laufen, dem Skilanglauf, dem Rudern, dem Eisschnelllauf, dem Skating oder dem Schwimmen.

Die Ausdauer ist die Fähigkeit des Körpers, eine konstante Leistung über einen ausgedehnten Zeitraum hinweg zu erbringen. Somit ist ein Ausdauertraining die Basis für die Entwicklung und auch Erhaltung eines guten Gesundheitszustandes.

Das Ausdauertraining wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus. Somit wird das Herzinfarktrisiko enorm reduziert. Des weiteren steuert das Ausdauertraining einen wesentlichen Beitrag zur Fettverbrennung bei und sorgt für die Stärkung des Immunsystems. Auch das Blutbild wird häufig durch das Ausdauertraining verbessert.

Das Ausdauertraining im Breitensport fördert die Fitness und wird auch zur Reduktion des Gewichtes eingesetzt. Im Leistungsport hingegen strebt man mit dem Ausdauertraining bessere Platzierungen im Wettkampf an. Im Mittelpunkt des Breitensport steht daher eine Verbesserung des Fettstoffwechsels.

Das Ausdauertraining ist grundsätzlich als ganzjähriges Training zu gestalten, vor allem in Hinsicht darauf, dass das sportspezifische Training im Winter bzw. im Sommer (je nach Sportart) im Umfang und auch in der Intensität nicht reduziert wird. Es sollte immer die Ausdauer, die Koordination und die Beweglichkeit kontinuierlich trainiert werden.

Anfänger trainieren zu Anfang zweimal pro Woche, wobei die Häufigkeit kontinuierlich gesteigert werden sollte. Auch die Intensität des Trainings sollte allmählich gesteigert werden. Auch im Breitensport sollte das Training dem Prinzip der Superkompensation folgen.

Auf eine Phase mit einem intensiven Training sollte immer eine Phase der Regeneration erfolgen. So bekommt der Körper ausreichend Zeit sich an die Belastung zu gewöhnen und sich auch wieder zu regenerieren.


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