Nesselfieber Behandlung



Nesselfieber ist eine Hauterkrankung, die jede Stelle des Hautorgans befallen kann. Die Wissenschaft konnte bis heute nicht abschließend klären, wie es zum Ausbruch dieser Erkrankung kommt. Trotzdem gibt es lindernde und auch heilende Behandlungswege, die vielen Menschen nicht bekannt sind.

Was kann man also tun, wenn man selbst oder jemand aus der Familie schubartig an dieser Erkrankung leidet?

Die erste Antwort, die seitens der Schulmedizin gegeben wird, lautet Chemie. Es geht also um die Vergabe von Cortison oder Antihistaminika. Durch die Vergabe dieser Medikamente liegt die Vermutung nahe, dass es sich um eine besondere Ausprägung einer Allergie handelt. Möglich ist dies schon, doch die Praxis zeigt, dass diese Erkrankung oft unerwartet auftaucht, die Dauer ist nicht berechenbar und die Wirkung der oben genannten Medikamente zumindest fragwürdig.

Die Vermutung liegt nahe, dass es sich um den körperlichen Ausdruck einer ganzheitlichen Erkrankung handelt. Ganzheitlich meint, dass nicht nur das Organ Haut, sondern auch die Seele und die Psyche betroffen sein können. Wir alle wissen, wie stark uns die Hormonausschüttungen, - gesteuert durch das Gehirn -, in unserer Befindlichkeit beeinflussen können.

Stehen wir z.B. unter starkem Stress, dann ist zumindest empirisch ein Zusammenhang zum Ausbruch von Nesselfieber naheliegend und erkennbar. Auch sind wir zunehmend mehr Giftstoffen in unserer Umwelt ausgesetzt. Wann wurde gezielt die letzte Entgiftung des Körpers durch eine Kur oder alternative Heilbehandlungen durchgeführt?

Nehmen wir uns einfach mehr Zeit, und kümmern wir uns um uns selber, wie wir es beispielsweise für unsere Kinder tun. Wenn sich jeder selber als so wichtig ansieht, dass die eigene seelische und körperliche Verfassung alleinverantwortlich von uns selber gemanaged wird, dann kommt man schnell zu alternativen Umgangsweisen mit Krankheiten, wie z.B. beim Nesselfieber.

Tipps zur Behandlung:

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Bei Ausbruch einer solchen Krankheit Ruhe und Harmonie suchen, es ist wirklich ein Anlass sich auszuruhen.

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Suchen Sie sich einen Arzt, der auch Eigenblutbehandlungen machen kann, um das Immunsystem anzukurbeln.

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Suchen Sie sich unter Umständen einen psychologischen Berater, der Ihnen hilft, die negativen, mentalen Wirkungen aufzufangen. Stress, Erschöpfung und Depression sind Auslöser und eigene Erkrankungen, die gut behandelbar sind, auch ohne Chemie - falls gewünscht.

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Geben Sie sich beim Essen und Trinken selbst eine Chance, meiden Sie Fett, Alkohol, und künstliche Lebensmittel. Trinkt man sehr viel Mineralwasser ( 2 - 3 Liter täglich ), dann hat dies eine reinigende Wirkung für den Körper. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Heilnahrung, Heilfasten oder eine Darmsanierung.

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Beschäftigen Sie sich nur mit positiven Themen, "Wie werde ich gesund?", "Was macht mir Spass?", "Welchen Hobbies und Freundschaften möchte ich Zeit einräumen?", "Wie kann ich mich vor Stress schützen?"

Der wichtigste Tipp zum Schluss:

Das Nesselfieber ist eine ganzheitliche Krankheit, d.h. sie betrifft das gesamte System. Kümmern Sie sich um sich, denn nur wenn es Ihnen gut geht, können Sie für andere gute Leistungen abliefern oder menschlich die Ansprüche anderer erfüllen.


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Leser-Kommentare (3)

  26.07.2011 11:34:39 von claudi

ich hab schon 3 verschiedene spritzen gespritzt bekommen aber die haben bis jetz immer nur kurzzeitig angehalten (ich könnte besonders nachts verrückt werden manchmal schlafe ich nur 2 stunden... kalt duschen und so bringt meistens auch keine langanhaltende linderung)
  28.04.2011 14:11:18 von Nadia

Der Arzt im Krankenhaus erklärt das irgendwie komisch, und jetzt hab auch Ich es mal verstanden! Ich leide jetzt schon seit 6 Monaten darunter und die schübe sind ein bisschen besser geworden. EIN TIPP AN ALLE, finger weg von irgendwelchen Medikamenten! Die Ärzte wollen ein nur mit sowas vollstopfen und bei mir hats nie was gebracht es wurde sogar schlimmer habe sie jetzt seit 2 wochen abgesetzt und es geht mir immer besser !
  17.04.2011 19:07:28 von Katrin Brandt

Endlich ist soetwas zu verstehen. Ich brauchte Hilfe und habe sie bekommen. Vielen Dank.
 

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